Lamellendach Kosten: womit du rechnen musst
Die Preisspanne bei Lamellendächern ist groß: von 3.000 € für ein manuelles Einstiegsmodell bis über 25.000 € für ein voll ausgestattetes bioklimatisches System mit App-Steuerung. Ob als Fassadenmodell an der Hauswand oder freistehend im Garten, ob geriffelte Lamellen oder glatte Profile: hier schlüsseln wir auf, welche Faktoren den Preis treiben und wo du sparen kannst.
Ein Lamellendach kostet 3.000–15.000 € als Bausatz und 4.500–20.000 € mit Montage, je nach Größe (Stand: März 2026). Fassadenmodelle an der Hauswand sparen 1 Fundament und 2 Pfosten gegenüber freistehenden Varianten. Nebenkosten für Fundament, Elektrik und Sensoren addieren 2.000–6.000 €. Laufende Kosten: unter 5 € Strom pro Jahr, optional 80–150 € Wartungsvertrag.
Einstiegspreis
ab 3.000 €
Premium
10.000–25.000 €
Montage
800–2.500 €
Laufende Kosten
Minimal
Alu-Pergola mit motorisiertem Lamellendach
ab ca. 3.800 €
Unverbindlicher Preis inkl. MwSt., Stand: 29.05.2026
Lamellendach-Kosten nach Größe
| Größe | Preis Bausatz | Preis mit Montage |
|---|---|---|
| 3 × 3 m (9 m²) | 3.000–5.500 € | 4.500–7.500 € |
| 3 × 4 m (12 m²) | 4.000–7.000 € | 5.500–10.000 € |
| 4 × 4 m (16 m²) | 5.500–9.500 € | 7.500–13.000 € |
| 4 × 5 m (20 m²) | 7.000–12.000 € | 9.500–16.000 € |
| 4 × 6 m (24 m²) | 8.000–14.000 € | 10.500–18.500 € |
| 5 × 5 m (25 m²) | 9.000–15.000 € | 11.500–20.000 € |
Bausatz: motorisiert mit Fernbedienung, ohne Sensoren. Montagekosten inkl. Fundament und Elektro-Anschluss. Stand: März 2026. Alle Preise sind unverbindliche Richtwerte.
Lamellendach mit verstellbaren Alu-Lamellen
Breite
4,06 m
Tiefe
3,06 m
Windwiderstand
80 km/h
Schneelast
110 kg/m²
ab 3.003 €
Unverbindlicher Preis, Stand: März 2026
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Was im Preis enthalten ist – und was nicht
Der Grundpreis eines Lamellendachs umfasst: Tragkonstruktion aus Aluminium (Legierung EN AW-6060/6063, chromfrei pulverbeschichtet nach GSB AL 631), motorisierte Lamellen mit ca. 200 mm Lamellenbreite, Steuereinheit mit Fernbedienung und die integrierte doppelwandige Regenrinne mit Fallrohren durch die Stützpfosten. Die Pfosten messen je nach Hersteller 120 × 120 mm (manuelle Modelle) bis 140 × 140 mm (motorisierte Modelle). Nicht enthalten, und das überrascht viele Käufer, sind: das Fundament (Punktfundamente oder Bodenplatte: 300–1.000 €), der Elektroanschluss (Kabel vom Sicherungskasten zur Pergola: 200–500 €, muss ein Elektriker machen), Sensoren für Wind/Regen/Sonne (300–800 € Aufpreis), LED-Beleuchtung (400–1.200 €), Seitenelemente wie Zip-Screens oder Glas-Schiebewände (800–4.000 € pro Seite) und die Baugenehmigung (50–200 € Gebühr, falls nötig).
In Summe können die Nebenkosten 2.000–6.000 € auf den Produktpreis draufschlagen. Lass dir vom Händler ein Festpreisangebot mit allen Positionen machen. Dann gibt es keine Überraschung.
Lamellendach mit verstellbaren Alu-Lamellen
Breite
4,06 m
Tiefe
3,06 m
Windwiderstand
80 km/h
Schneelast
110 kg/m²
ab 3.003 €
Unverbindlicher Preis, Stand: März 2026
Laufende Kosten
Die gute Nachricht: ein Lamellendach verursacht kaum laufende Kosten. Der Elektromotor verbraucht pro Öffnungs-/Schließvorgang ca. 0,01 kWh. Bei täglicher Nutzung ergibt das 3–4 kWh im Jahr – unter 2 € Stromkosten. Die LED-Beleuchtung liegt bei 5–15 W, also 2–5 € pro Jahr bei abendlicher Nutzung.
Wartung: einmal im Jahr die Lamellen und Rinnen von Laub und Schmutz befreien (30 Minuten mit dem Gartenschlauch), die Scharniere auf Leichtgängigkeit prüfen und gegebenenfalls mit Silikonspray behandeln. Manche Fachhändler bieten Wartungsverträge an: 80–150 € pro Jahr für eine jährliche Inspektion mit Reinigung und Schmierung.
Nötig ist das nicht, aber es verlängert die Lebensdauer des Motors. Erste größere Wartung nach 8–12 Jahren: Motoraustausch (300–600 € plus Einbau), wenn die Endschalter verschleißen.
Lamellendach mit verstellbaren Alu-Lamellen
Breite
4,06 m
Tiefe
3,06 m
Windwiderstand
80 km/h
Schneelast
110 kg/m²
ab 3.003 €
Unverbindlicher Preis, Stand: März 2026
Preisvergleich: Hersteller
| Hersteller | Preisbereich (3 × 4 m, montiert) | Im Preis enthalten |
|---|---|---|
| Pergolux | 5.500–8.000 € | Motor, Fernbedienung, Standardfarben |
| Weinor Artares | 8.000–12.000 € | Motor, Sensoren, LED optional |
| HELLA TERASOL | 8.500–13.000 € | Motor, Sensoren, Pulverbeschichtung Premium |
| Warema Lamaxa | 10.000–15.000 € | Motor, Sensoren, LED, App-Steuerung |
| Renson Camargue | 12.000–18.000 € | Motor, Sensoren, LED, Smart-Home-Schnittstelle |
| Markilux markant | 10.000–14.000 € | Motor, Sensoren, Stoffbespannung optional |
Preise inkl. Standardmontage, ohne Seitenelemente und Fundament. Stand: März 2026. Alle Preise sind unverbindliche Richtwerte.
Lamellendach mit verstellbaren Alu-Lamellen
Breite
4,06 m
Tiefe
3,06 m
Windwiderstand
80 km/h
Schneelast
110 kg/m²
ab 3.003 €
Unverbindlicher Preis, Stand: März 2026
Lamellendach vs. Markise: Kosten im Vergleich
Eine Gelenkarmmarkise in 4 m Breite kostet 1.500–4.000 € mit Montage (Stand: März 2026). Eine Kassettenmarkise mit Motor und Windwächter: 2.500–6.000 €. Das Lamellendach ist also 2–4× teurer. Wofür zahlst du den Aufpreis? Die Markise schützt nur vor Sonne und muss bei Regen und Wind eingefahren werden.
Lebensdauer des Tuchs: 10–15 Jahre, dann kostet ein neues Tuch 500–1.200 €. Das Lamellendach schützt vor Sonne, Regen und leichtem Schnee, hält 25–30 Jahre und hat keine Verschleißteile außer dem Motor. Über 20 Jahre gerechnet: Markise mit einem Tuchwechsel: 3.000–7.000 €.
Lamellendach: 5.500–18.000 €. Der Preisunterschied bleibt, aber er relativiert sich, und beim Nutzungskomfort gibt es keinen Vergleich.
Noch ein Punkt: die Belastbarkeit. Markisen tragen keine Last. Schon 5 cm Nassschnee beschädigen den Stoff. Lamellendächer halten je nach Modell 80–100 kg/m² (Einstiegsklasse) bis 350 kg/m² (Warema Lamaxa L60/L70). Die Windwiderstandsklasse liegt bei Klasse 3 bis 4 nach EN 1932, was einer maximalen Windgeschwindigkeit von 13,4 m/s (ca. 48 km/h bei geschlossenen Lamellen) entspricht. Bei geöffneten Lamellen ist der Windwiderstand deutlich geringer, weil der Wind durchbläst.
Warema bietet seine Lamellendächer in mehreren Modellreihen an: Lamaxa L50 (max. 4.500 mm Breite, Schneelast bis 230 kg/m²), L60 und L70 (max. 4.750 mm, Schneelast bis 350 kg/m²) sowie die L50 View mit Glaseindeckung statt Aluminium-Lamellen. Die Beschichtung erfolgt chromfrei nach GSB AL 631 in seidenmatt, matt oder Feinstruktur. Über 200 RAL-Farbtöne stehen zur Wahl.
Alternative zum klassischen Lamellendach: Schiebeläden aus Holz oder Aluminium als seitlicher Sonnen- und Windschutz. Sie lassen sich manuell verschieben und kosten 600–1.500 € pro Seite. Weniger Technik, weniger Wartung, aber kein automatischer Regenschutz.
Lamellendach mit verstellbaren Alu-Lamellen
Breite
4,06 m
Tiefe
3,06 m
Windwiderstand
80 km/h
Schneelast
110 kg/m²
ab 3.003 €
Unverbindlicher Preis, Stand: März 2026
Wo lässt sich sparen?
Sieben konkrete Hebel. (1) Wandmontage statt freistehend: spart ein Fundament und zwei Pfosten, Ersparnis 300–800 €. (2) Auf Seitenteile zunächst verzichten und später nachrüsten. Die meisten Systeme sind modular aufgebaut. (3) Montage in Eigenleistung, falls der Hersteller es erlaubt (bei Bausätzen wie Pergolux möglich): spart 800–1.500 €. Selbstmontage geht zu zweit oder dritt, je nach Größe. (4) Im Herbst oder Winter bestellen: die Nachfrage sinkt ab Oktober, und viele Händler gewähren 10–15 % Saisonrabatt. (5) Sensoren weglassen und manuell steuern: spart 300–800 €, aber du verlierst den automatischen Regenschutz. (6) Standardmaße statt Sonderanfertigung: 3 × 4 m und 4 × 4 m sind die gängigsten Größen, die Hersteller am effizientesten produzieren. (7) Kurbel statt Motor: ein Lamellendach mit Handkurbel startet ab ca. 2.900 € (3 × 3 m), rund 30 % unter dem Preis der motorisierten Variante. Komforteinbuße: das manuelle Öffnen dauert 1–2 Minuten statt 15 Sekunden.
Umgekehrt kostet die Premium-Stufe deutlich mehr: einfahrbare Lamellendächer, bei denen sich die Lamellen komplett unter ein Gehäuse zurückziehen, liegen etwa 50 % über Standard-Lamellendächern. Und ein Solarantrieb als Alternative zum Netzanschluss kostet 200–400 € Aufpreis, macht aber den Elektriker überflüssig.
Stimmen aus der Community: Was Besitzer tatsächlich bezahlt haben
Vorab zur Einordnung: Die folgenden Preise stammen nicht aus Herstellerlisten, sondern aus öffentlichen Bauforen – was einzelne Besitzer für ihr konkretes Projekt gezahlt oder als Angebot erhalten haben. Sinngemäß zusammengefasst, keine repräsentative Erhebung. Beträge inkl. der jeweils genannten Leistungen, Stand der Berichte: 2024 bis 2026.
Auffällig ist, wie nah die Realität an der oberen Kante der Prospektpreise liegt, sobald Fundament, Elektrik und Seitenelemente dazukommen. Ein Schweizer Besitzer nennt für ein Markensystem in 4,5 mal 7 Metern inklusive Fundamente und Elektroinstallation rund 30.000 CHF; ein Konkurrenzangebot für eine kleinere Fläche lag bei 40.000 CHF und galt ihm als zu teuer. Aus deutschen Foren werden für eine 3 mal 5 Meter große Anlage mit Zip-Wänden, LED und Heizstrahler Angebote von über 30.000 € berichtet, bei Lieferzeiten um die 6 Monate. Mehrere Nutzer ordnen das als »normal, aber happig« ein.
Wer den Rahmen kleiner hält, kommt günstiger weg, zahlt aber die Nebenkosten oft separat: Kran, statisch berechnete Träger und Elektroanschluss tauchen in den Berichten häufig als Extra-Posten auf, die im ersten Angebot nicht enthalten waren. Genau das erklärt, warum identisch große Anlagen bei verschiedenen Anbietern weit auseinanderliegen können.
Reale Preisangaben aus Foren
| Projekt | Genannter Preis | Enthalten | Quelle (Forum) |
|---|---|---|---|
| Markensystem 4,5 × 7 m | ~30.000 CHF | inkl. Fundamente + Elektroinstallation | Haus-Forum.ch |
| Konkurrenzangebot, kleiner | ~40.000 CHF | als zu teuer eingeschätzt | Haus-Forum.ch |
| Anlage 3 × 5 m | über 30.000 € | inkl. Zip-Wänden, LED, Heizstrahler | Hausbau-Forum.de |
| Nebenkosten | Extra | Kran, statische Träger, Elektroanschluss oft separat | Hausbau-Forum.de |
Einzelberichte aus öffentlichen Garten- und Bauforen, sinngemäß zusammengefasst (Recherche-Stand: Juni 2026). Keine repräsentative Erhebung – Erfahrungen und Preise hängen stark von Modell, Größe, Region und Anbieter ab. Alle Preise sind unverbindliche Richtwerte.
Lamellendach mit verstellbaren Alu-Lamellen
Breite
4,06 m
Tiefe
3,06 m
Windwiderstand
80 km/h
Schneelast
110 kg/m²
ab 3.003 €
Unverbindlicher Preis, Stand: März 2026
Pergolux
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ab 3.499 €
Unverbindliche Preise, Stand: 29.05.2026
Komplett-Bausätze ab 1.099 € – wenn kein Lamellendach nötig
ab 1.099 €
Unverbindliche Preise inkl. MwSt., Stand: März 2026
Weiter informieren
Unsere Auswertung
Für diese Kaufberatung haben wir 22 Lamellendach-Modelle von 11 Herstellern ausgewertet: Preis, Ausstattung, Spannweite und Garantie über Renson, Warema, Weinor, HELLA und weitere.Stand: Mai 2026.
1.035–5.236 €
Einstiegspreise der gelisteten Lamellendach-Modelle
12 von 22 Modellen nennen einen öffentlichen Startpreis. Inkl. MwSt., Stand: Mai 2026.
400–1.200 €/m²
Preiskorridor je Quadratmeter
Aus unseren Größen- und Klassen-Spannen abgeleitet, inkl. MwSt., ohne Montage.
22 Modelle
von 11 Herstellern ausgewertet
Quer über Renson, Warema, Weinor, HELLA.
So haben wir verglichen
Wir gewichten nach vier messbaren Kriterien:
- Wetterfestigkeit und Material 30 %
- Preis-Leistung 30 %
- Spannweite und Schneelast 20 %
- Garantie und Service 20 %
Datenbasis: Hersteller-Datenblätter und Awin-Produktdaten zu 22 Modellen, zuletzt geprüft Mai 2026. Wir bewerten objektiv nach Herstellerangaben, ohne eigene Statik- oder Windlast-Berechnung. Mehr dazu in unserer Methodik. Fragen oder Korrekturen? Über unsere Redaktion.
Häufige Fragen
Was kostet ein Lamellendach pro Quadratmeter?
Zwischen 350 und 1.100 € pro m², je nach Hersteller und Ausstattung. Einstiegsmodelle (manuell oder mit einfacher elektrischer Steuerung) liegen bei 350–500 €/m², Mittelklasse bei 500–750 €/m² und bioklimatische Premium-Systeme mit Screens und LED-Beleuchtung bei 750–1.100 €/m². Die Montage kommt mit 50–100 €/m² dazu.
Lohnt sich ein günstiges Lamellendach aus China?
Import-Lamellendächer kosten 30–50 % weniger, haben aber oft dünnere Profile, weniger Dichtigkeit und einen schwächeren Motorantrieb. Ersatzteile und Service sind schwieriger zu bekommen. Für eine Investition von 5.000 €+ lohnt sich der Aufpreis für europäische Qualität, allein wegen der Garantie und der Ersatzteilverfügbarkeit über 15–20 Jahre.
Wie viel kostet der Stromanschluss für ein Lamellendach?
Der Elektriker verlegt ein Kabel vom Sicherungskasten zur Pergola und schließt Motor, Steuerung und gegebenenfalls Beleuchtung an. Kosten: 200–500 €, je nach Leitungslänge und ob ein neuer Stromkreis im Sicherungskasten nötig ist. Ein Außenanschluss in der Hauswand vereinfacht die Arbeit.
Kann ich ein Lamellendach finanzieren?
Manche Fachhändler bieten Ratenzahlung über Partnerbanken an, typisch 0 % Finanzierung über 12–24 Monate. Alternativ ein zweckgebundener Modernisierungskredit über deine Hausbank: Zinsen ab 3–5 % (Stand: März 2026). Bei Beträgen unter 10.000 € ist ein normaler Ratenkredit oft unkomplizierter.
Steigert ein Lamellendach den Immobilienwert?
Makler berichten, dass hochwertige Terrassenausstattung den Verkaufspreis um 5.000–15.000 € steigern kann, abhängig von Lage und Gesamtzustand der Immobilie. Ein Lamellendach von Renson oder Warema wird als fester Ausstattungsbestandteil wahrgenommen, nicht als Zubehör. Garantie dafür gibt es nicht, aber die Terrasse wird bei Besichtigungen zum Verkaufsargument.
Wie viel kostet die Reinigung und Wartung pro Jahr?
Die laufenden Kosten halten sich in Grenzen, der Zeitaufwand ist der eigentliche Posten. Ein Besitzer berichtet im Bauforum Energiesparhaus, dass die Reinigung der Oberseite bei rund 20 m² mit einem Hochdruckreiniger etwa 2 Stunden dauert und an einem warmen Tag erledigt werden sollte, weil man dabei nass wird. Für motorisierte Systeme kommen je nach Anbieter Servicekosten in der Größenordnung von 200 bis 300 € pro Jahr hinzu (Stand: Juni 2026).
Warum liegen Angebote für gleich große Anlagen so weit auseinander?
Weil der reine Dachpreis nur ein Teil ist. In den Foren tauchen Kran, statisch berechnete Träger, Elektroanschluss, Zip-Wände, LED und Heizstrahler immer wieder als separate Posten auf, die im ersten Angebot oft fehlen. Zwei Angebote sind nur vergleichbar, wenn derselbe Leistungsumfang drinsteht – sonst vergleicht man ein nacktes Dach mit einer schlüsselfertigen Anlage.